Ausbruch: Schuld

„Mach was du willst, aber mach das nicht kaputt!“

Zerstört. Wiedermal. Ich bin zerschellt. Löse mich auf, zersplittere in kleinste Staubpartikel. Ich bin nichts weiter als der Dreck dieser Welt. Der Rest, der bleibt, wenn alles andere auseinander fällt. Nichts kann mich mehr halten, alles stößt sich ab, will weg, fort.Ich bin traurig und habe keine Tränen mehr. Mein Körper ist von der Schande versteinert. Kann sich nicht mehr bewegen. Jeder Schritt bröckelt. Zerfallen zu kleinen Fragmenten. Die Risse, sind unsichtbar auf meiner Haut. Große Löcher in meinem Bauch.

Wenn man etwas nicht bekommt, das man so sehr will, so sehr braucht, holt man es sich von der Verlockung. Und die Verlockung ist eine Sünde, die töten kann. Mich und andere. Liebe und Freundschaft.

Ich werde noch nicht bereit dazu sein, zu bearbeiten, welche Schuld ich begangen habe. Noch ist die Zeit eine Wunde und nicht das Pflaster. Noch blute ich in meine Seele hinein, bis das Rot meine Augen tränkt.

Wenn lieben immer wieder wehtut.

Stille sieht mir zu. Meine Hoffnung türmt sich und wird mit einem Atemzug zerrissen. Wie mein Herz, dass aufgehört hat zu schlagen, für all die Dinge, die ich nicht halten kann.

Irgendwie schmeckt die Welt wie kalte Asche, sie zerfließt zu einem unsichtbaren Schleier.

Müssen Worte immer schön sein?

 

Plumb:

Der Himmel neigt sich um meine Hand zu nehmen und mich durch das Feuer zu führen
Sei die lang erwartete Antwort auf einen langen und schmerzhaften Kampf
Die Wahrheit ist erzählt, ich hab mein Bestes versucht
Aber irgendwo auf dem Weg wurde ich von dem gefangen das angeboten wurde
Aber der Preis war um so viel höher als ich ihn verkraften könnte

Obwohl ich es versucht habe, bin ich gefallen
Ich bin so langsam gesunken
Ich hab es vermasselt
Obwohl ich es hätte besser wissen müssen
Also komm nicht hier her

Wir haben alle mit einer guten Absicht begonnen
Die Vergangenheit kann unerledigt sein
Aber wir tragen weiter unsere Bürden, die Zeit deckt sie immer wieder auf
In dem einsamen Licht des Morgens
In der Wunde die nicht heilen wird
Ist es der bittere Geschmack alles zu verlieren

Meine Worte zerbrechen an zerbissenen Hülsen. Niemand kann sie mehr auffangen, ich kann sie nicht zusammensetzen. Sie sind verschollenes Strandgut. In den Wellen untergegangen. Nur noch fremde Wesen ferner Zeiten. Irgendwo hängengeblieben, nur nicht bei mir.
Jetzt sind es die Anderen, das Weite, das was mir nicht gehört, dass zu mir gehört,
Ich bin mir selbst eine Unbekannte.

Und sie sagt weiter, dass ich nicht alles haben kann und doch bekomme was ich will, aber niemals, das, was ich wirklich brauche.

Plumb:
„Träumen ist so einfach
Denn das ist das einzige
das ich jemals gekannt habe
wahre Liebe ist ein Märchen
ich bin zerstört, also wie sollte ich es sonst wissen
Ich habe Angst und bin allein
ich schäme mich
und das musst du wissen
ich habe nicht alles gesagt, das ich sagen wollte“

Klapperhorn

Du weisst nicht, was dich erwartet.

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