Traum

In einem Land, in denen die Frauen und Mädchen verschleiert und von der Außenwelt unberührt sein müssen, in denen sie in ihrer Jugend keine sexuellen Erfahrung erleben dürfen, bricht das Chaos wegen eines Fotos aus. Auf dem Bild sind spielende Kinder eines anderen Landes zu sehen, in einem kargen Wald, hinter dieser Ansammlung tollender Jugendlicher, stehen zwei vermummte Mädchen in verschiedenen violetten Tüchern an zwei Bäume gelehnt und wirken wie ein Schatten einer anderer Zeit.

Wenn man in dieses Bild eintaucht, hört man die schreie der Kinder, die zu den beiden Mädchen rennen, als sie wegrennen. Die fremden Länder freunden sich an, was einigen nicht gefällt. Ihnen werden fremde Ideen eingeflößt, was mit dem Tode bestraft werden soll. Als ein Mann die Situation erkennt und zum Helden wird.
Er riskiert sein leben zusammen mit seinem Freund, um die Jugendlichen zu retten. In einem kargen Lastwagen, ohne Bedachung buxiert er die Jugendlichen, währenddessen stemmt sich sein Freund dagegen und wird überfahren. Allein macht er sich auf den Weg der Flucht in ein fremdes Land, während er mit den heranwachsenden Jugendlichen, die nicht länger vermummt sein müssen unterwegs ist, sieht er ihnen zu, wie sie sich küssen und annähern, wie sie einander kennenlernen und das Erwachsenleben erforschen.
In einem massiven Hochhaus in dem es nur einen Aufzug mit freien Blick auf die Gegend gibt, leben sie nun. Die erste Party, die die Jugendlichen veranstalten und fremde einladen eskaliert und macht ihn wütend, so dass es fortan regeln für diese Eskalationen gibt. Es werden keine Fremden mehr eingeladen.
Bei dem nächsten Fest ist das Geburtstagskind ganz in weiß gekleidet, wie eine Hochzeit. Die Flüchtlinge haben die Tradition wohl verwechselt. Eine neue Mechanik wird gerade aufgeladen anhand von zwei thermoskannengroßen Batarien, die man in ein Gerät auf den Rücken schnallt. Elektrische Flügel zucken auf und lassen den Träger für wenige Sekunden in die Lüfte erheben, als die Erfinderin schließlich zu Wort kommt. „Ich will euch nicht beunruhigen. Unten zünden sie euretwegen Mülltonnen an und protestieren“
Es ist zu spät, einer der Feinde hat es geschafft in die Party zu platzen und nimmt das Geburtstagskind an sich, wirft sie in den Fahrstuhl. Der Held und ein neuer Kumpan stürzen hinterher. Man sieht noch eine Haarklemme an das Fenster schlittern. Als die Menschen in dem rasenden Gefährt ruhiger werden und der Feind spricht, sieht das Mädchen seine Chance und attackiert ihn erfolgreich. Verletzt, entwindet der Kumpan ihn einen Stick, Siegessicher meint der Feind, dass er ihn ohnehin nicht entschlüsseln kann. Der Held tippt auf dem Gerät herum und eine nach der anderen Barriere öffnet sich. „Bist du sicher? Willst du immer noch nicht reden?“ Was er sieht kommt ihm bekannt vor. Eine Biochemisch veränderte Waffe, die aus einem Menschen eine Waffe macht. Menschen werden Fähigkeiten ganz nach ihrer DNA verliehen. Das kennt er, er hat es selbst schon einmal getan. Seine Tante wurde das Opfer dieser Waffe, als das große Gebäude einstürzte, wurde sie mit diesem Geheimnis vergraben. Der Held tippt einige Namen in das Gerät, darunter U2, es findet etwas, aber aus einem seltsamen Grund kann er nicht fortfahren, die Schrift ist grau hinterlegt. Not regret, oder so ähnlich stand dort. Er konnte nichts machen, was ihn stutzig werden ließ. Kurz bevor der Fahrstuhl unten ankommt, wird der Feind außer Gefecht gesetzt. (ende des Traums)

Mögliche Fortsetzungen
Nun möchte er der Sache auf den Grund gehen was es damit auf sich hat. Von wem wurde der Feind geschickt? Am Ende bekommt der Held selbst eine Fähigkeit.

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