Deine Angst

Man hatte sie herauf gerufen. Nur um den Feind auch sehen zu können. Nur um den Eindringling auch ein Gesicht zu geben, sie heimzusuchen, ihr Schrecken zu zeigen. ‚Du bist nicht so schrecklich wie sie sagen, ich kenne dich, Maat, ich kenne deine Geschichte und was sie aus dir gemacht hat.‘ Ein murren stiehlt sich über seinen Kehlkopf in die Trümmerhaufen diesen Horts. Es sieht wüst aus, rau und als hätte eine Bestie gewütet. Das hat sie auch. Das hat er. Die Tätowierungen zappeln leicht auf seiner Haut, während ihre Stimme den Raum spaltet. Leise Mäusestimme. Für eine leise Mäusefrau. Diesen verhohlenen Blick bekommt sie zu spüren, während ihrer nicht von ihm abweicht. Das Beste, was sie tun kann. Lasse niemals, deinen Feind aus den Augen, schon gar nicht, wenn du weißt, dass du verlierst. Ihr Duft ist von ihrem Schweiß überdeckt. Sie stinkt wie eine liegengelassene Muschel am Strand. Eine blutende ängstliche zerbrochene Muschel im Sand.

Den Alkohol hebt man erneut an und lässt ihn erst in die Kehle und dann auf die zerschnittene Hand fließen, die dann widerrum an den eigenen Kleidern abgewischt wird. Der Alkohol brennt wie glühendes Eisen, heißer als die sengende Sonne des Strands von Da Coro, aber nichts an ihm verrät dieses Brennen und Glühen. ‚Du Angeber, du weißt dass es wehtut, also zeig es auch‘ -‚Ich kenne Schmerzen, für die gibt es keinen Ausdruck‘ hatte man darauf geantwortet eine Erinnerung an ein altes Zwiegespräch vergangener Zeiten. Leben und Leben lassen.

‚Du hast eine unglaubliche Begabung mit Frauen umzugehen, Maat, das weißt du?‘ Man murrt und nuschelt etwas ins Kinn hinein. ‚Oder sollte ich von einem Fluch sprechen?‘ Jetzt wird man hellhörig, vielleicht auch, weil man etwas anderes mit einem F L U C H verbindet. Der Seemann schaut ihn eindringlich an und lächelt dabei. ‚Wenn du dich von deiner furchteinflößenden Seite zeigst, was erwartest du denn, was du zurückbekommst?‘ Der Freund schließt die Augen, doch sein Grinsen bleibt. Als würde er in seine Situation kriechen um das zu fühlen, was in ihm ist. ‚Angst, Beckman, Angst. Und die brauch Niemand vor dir zu haben.‘ So in etwa, wie der schwarze Mann unterm Bett, der versucht zu Beweisen, dass er gar nicht so dunkel ist und man keine Angst vor ihm haben muss. Man bleibt kurz stehen, stockt und reibt sich die Schläfe, spürt den eigenen schwimmenden Schweiß unter den Fingern. Dreckige Fingernägel graben sich in das Fleisch, wenn man nur könnte, würde man all die Erinnerungen ersticken. Wenn sie so einfach zu vernichten wären, wie das Leben.

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Alles egal

Nicht wirklich. Nur ein Mantra, das ich mir versuche einzuimpfen, damit es endlich in meinem Kopf gelangt. Versuche mich an irgendwas festzukrallen, das es nicht gibt. In meinem Mund, der Geschmack von Blut. Aufgerissen an Worten, die ich nicht aussprechen konnte. Mein Herz stockt, ich wanke, aber du  hältst mich fest. Ich spüre feste Seile, ein Tau um meine Gelenke, die mich aufrecht halten. Du ziehst an mir. Überall. Dein Lächeln, es ist in meinem Kopf, während ich gemächlich zusammenbreche. Ich kann nicht vor dir weinen, das weißt du doch. Aber ich kann auch nicht mehr Lächeln. Sehne mich danach, dir jemand anderes zu zeigen, jemand der das kann. Dessen Haut zu leuchten beginnt und von Innen strahlt, ansteckend und schön. Wen siehst du wenn du an mir vorüber gehst? Du ziehst die Knoten um meine Handgelenke straffer und reißt an mir, damit ich nicht liegen bleibe. Aufstehen, nicht wahr? Ich höre deine Rufe in meinem Kopf. Soll mich nicht hängen lassen, kämpfe, weil du es mir beigebracht hast. Weil du der Kampf bist, der Kampf um das letzte Licht dieser Tage. Ich Seufze, rapple mich auf, aber du bist nur ein Schatten in meinem Kopf. Ein Gespenst, das um mich herum existiert, ohne je berührt zu sein.

Im Zug einen Bistrowagen gesehen, darauf lag das Buch. Ein Buch. Jenes Buch. Borderline. Schlag es mir nur ins Gesicht. Ich musste handeln, habe den Schaffner darauf angesprochen. Es gibt noch Hoffnung. Ich wurde hell, wach, klar, mutig und völlig verstört. Dieser Mann liest es, weil eine Bekannte diese Störung hat. Dieser Mann muss es nicht tun und tut es trotzdem. Gibt es denn sowas?

Beckman, mein alter Ego. Du bringst mich in Schwierigkeiten. Siehst du mein schiefes Lächeln. Wir ähneln uns, nicht wahr? Sind zwei gescheiterte Gestalten, ewig an dieses Leben gebunden. Es fühlt sich niemals endend an. Für immer, ist eine so schrecklich lange Zeit, wenn man niemanden an seiner Seite hat, der einem zeigt, dass es auch anders geht. Wir vermissen ihn wohl beide gleichviel. Und das, wo du ihm näher bist. Aber hab ich nicht längst seine Spur gefunden? Er hinterlässt sie wie Brotkrumen. Wir beide, haben nur verlernt hinzu sehen.

Straßenmusiker

Der Schwanz einer buschigen Perserkatze wedelt an einer Hausecke, während die Ohren zucken, bei den melodischen Klängen eines Straßenmusikers, der über die Strandpromenade zieht, wie ein seichter Südwind. Die Augen der Katze sind geschlossen, als würde sie jeden Moment in einen Schlummer sinken. „Hör mal hin“ Schnurrt es aus der Kehle des Perserkaters, der sanft den Kopf wiegt und auf die Takte der Gitarre reagiert. „Es klingt fast als wäre er bei uns“ Ein Schnurren legt sich auf seine Stimmbänder und wippt mit dem Rhythmus, der Gespielt wird. Man sieht nur den Rücken eines Mannes, mit sonnengebleichten halblangem Haar. Ein Stück Gitarre und einen Fuß der auf und nieder geschwenkt wird. Seine Stimme setzt sich über jegliche Geräusche hinweg. Nicht unangenehm und nicht störend, passt sie sich der Umgebung und den Zuhörern fließend an. „Ich bin zufriedener, wenn ich außerhalb der Mauern gehen und eine Brise einfangen kann. Ich bin eher geneigt aufzusteigen oder innere Meere zu reiten. Ich fühle mich lebendiger in einer Villa aus Bäumen. Ich mache das aus einem Grund, den sie nicht vorgeben können, zu kennen. Ich verliere mich selber eingeflößt in etwas Größerem, als das, was sie sehen. Ich bin kein Sklave der Gier. Ich war nie zu kaufen, egal was sie dachten, das ich bräuchte“ Es liegt etwas rauchiges in seiner Stimme, etwas mutiges, das man durch viel Erfahrung erhält, dadurch, das man Dinge gesehen hat, die am Rand der Welt und hinter dem Horizont passieren. Hinter ihm sitzt der Leuchtturmwärter und zieht stumm an seiner Zigarette. Sein Rücken lehnt an einer Mauer, während er in den Himmel mit den Augen den Möwen nachjagt. Alte Geschichten am Firmament suchend, indes die beruhigende Stimme über den Strand, zum Meer singt und die beiden in ihren Bann zieht. „So lass es verordnet sein. Lass diese Musik der Tat dienen. Lass es sich ausbreiten wie eine Krankheit. Lass es einen edlen Samen erzeugen.“ Seine Finger spielen mit den Saiten, toben sich ruhig, wie ein wellenloser Tag, darauf aus. Töne die dem Kater ins Herz gesungen werden, ob es bei seinem Kamerad ebenso ist? Man wagt nicht die Augen zu öffnen, hat ein Bild im Sinn, wie der Einäugige dort sitzt, die Sonne ihm ins Gesicht scheint und er deshalb mit dem einem Auge blinzelt. Schweiß rinnt seine Stirn hinab. Ein festes standhaftes Grinsen gräbt sich in seine Wangen und besteht unerschrocken. Die Grübchen die sich auf dem bärtigem Gesicht zeigen und von seinem wachen Geist begleitet werden. Leichtes wippen seiner Beine, wenn er im Takt mitschwingt und dann die Stimme erneut ansetzt zum mitreißendem Singsang: „Dort ist mehr als das Auge sieht. Dort ist mehr als es wert ist. Wenn du den Himmel nicht sehen kannst, dann ist dort zu viel künstliches Licht. Ich kann meinen Weg nicht vorhersagen, aber sie können meine Vergangenheit nicht vollständig sehen. Ich fliehe vor dem Blitz, aber stürze direkt in die Explosion. Ein Berg voll von Ego, auf einem Haufen Müll gebaut, ist genau das, was du bekommst, wenn du nicht vollkommen überzeugt bist.“ Wieder eine Pause, der See etwas vorzuspielen. Farbtöne aus einem lebendigem Herz. Einem menschlichen Herz, das Güte erlebt und geschenkt hat. Wirst du bald wieder bei uns sein? Sehnt der Geist des Djinn herbei und weiß, wie unmöglich dieser Wunsch ist. Er sollte es wissen, Lou kennt sich mit Wünschen ganz ohne Zweifel am Besten aus. Hinter ihm ist es ruhig. Sehr ruhig. Man kennt diese Stille vom graugesträhnten Piraten, aber diese hier ist anders. Macht ihn unruhig. „Dies ist nicht der richtige Weg. Aber dies ist mein Weg!“ Endet die letzte Strophe, welches von dem Musiker auf der Strandpromenade gespielt wird. Mit abklingendem Saiten zupfen verleiht er ihm einen schönen Abschluss und es wird leise, immer leiser. Nun beginnt man die anderen Geräusche dafür intensiver wahrzunehmen und hört es. Das Schlucken. Ein unterdrücktes Schnaufen. Der Kater öffnet langsam die blauen großen Augen, blinzelt gegen die helle Sonne und sieht die Rückansicht des Sängers, ehe der Perser den Kopf nach hinten dreht, dabei einen Satz beginnt: „Das war wunderbar, findest du-“ Oh. Die Augen weiten sich und der Katerleib erhebt sich ehrfürchtig vor dem was er sieht, etwas das er noch nie zuvor gesehen hat. Was ihn so mächtig überrollt, dass der so Sprachgewandte offene Djinn, jegliche Worte verliert und sein Herz, das flattrige Djinnherz, sehr schwer wird. Alle vier Pfoten stehen auf dem Boden und dennoch fühlt man sich, als würde alles jeden Moment umkippen. Der bleiche Mann, mit dem sonst so finster abschreckenden Ausdruck auf seiner Miene und der Regungslosigkeit sein zu Hause nennt, nie auch nur einen Funken Gefühl zeigt, presst sich die Hand über die untere Hälfte seines Gesichts. Sein Körper zittert, während die andere Hand wie schlapp auf dem Boden liegt, die Zigarette, zwischen den Fingern liegend, abgebrannt. Es gräbt sich eine so tiefe Verzweiflung in seine Stirn, die Falten wie hohe Wellen wirft. Darunter Augen, die rot von den Tränen sind, die ihm über den Handrücken laufen, mit der er versucht all den Schmerz der aus ihm heraus bricht festzuhalten. Vergebens. Der Kopf sinkt in den Nacken und seine Hand bedeckt nun das ganze Gesicht. „Beckman..“ Nein, es finden sich keine Worte, die das lindern könnten, die eine so alt aufgeflammte Sehnsucht bändigen kann. Eine die so alt ist, dass sie einen Innen drin aufreißt und unfähig jeder Stärke macht, die so lange und so vehement aufgebaut wurde. Alles zerbröckelt, die Wunde reißt auf und man kann nichts, rein gar nichts dagegen tun. Gegen das menschlichste aller Gefühle ist jeder Machtlos: Verlust.

Liedtext: Zack Hemsey – The Way (deutsche Übersetzung)

You remind me

Ich glaube an die verlorenen Möglichkeiten, die du nicht sehen kannst.
Und ich glaube, dass die Dunkelheit uns erinnert wo Licht sein kann.
Ich weiß, dass dein Herz noch immer am schlagen ist
Ich glaube, dass du fielst, um neben mir zu landen.

Regen rieselte vom Himmel und sang, ehe er auf den Boden aufschlug, ein altes Lied. Ein betagter Seemann kam darin vor und die Sehnsucht einer letzten Reise auf dem Meer. Nass waren die blonden Haare und klebten an seiner zerfurchten Stirn. Roger lehnte mit dem Rücken gegen ein Fass am Hafen, gab die Suche nach einem trockenen Plätzchen auf und hielt eine leere Rumflasche nach oben, als wolle er jeden Tropfen einzeln auffangen. Schwenkte sie locker aus dem Handgelenk, während die Beine von ihm gestreckt klitschnass in einer braunen Hose steckten. Die bloßen Füße ohne Schuhe. Man sah, dass der große Zeh des rechten Fußes fehlte. Alte Legenden ranken sich darum und Märchen wurden ausschweifend erfunden, wie er den verloren hatte. Ein weißes Hemd, lieblos zugeknöpft, die oberen Knöpfe unangetastet, während der Schädel sich gen Himmel richtete. Ein Auge fehlte ihm und darüber lagen senkrechte Narben, während das andere zusammengekniffen hinauf blickte. Die grauen Wolken lichteten sich und er konnte das Blau dahinter erkennen. „Weißt du noch, wie wir die See unsicher gemacht haben? Wie sie uns genannt haben? Ich kann mich noch gut daran erinnern, alter Freund.“ Hinter ihm in der Dunkelheit zwischen den Häusern, steht eine dunkle große Gestalt, die die Arme vor der kräftigen Brust verschlungen hat. Dunkles Haar ist zu einem Zopf zusammengebunden und würde man es erkennen, sehe man die grauen Strähnen dazwischen, den ernsten Blick aus seetanggrünen Augen, die sich auf den Lump am Boden richteten und ein Gesicht das keine Miene dabei verzieht. Die Tropfen flohen förmlich von diesem Körper. Nicht ein Ton kam von diesem grusligen Mann. „Wir zerschmetterten jedes Hindernis. Ich fühlte mich stark an deiner Seite, als könnte ich das alles schaffen. Als wäre alles möglich, weißt du.“ Der Blonde senkte den Kopf, starrte tote Löcher auf seine Beine und betrachtete die geringe Flüssigkeit in der Flasche. „Du hast niemals an mir gezweifelt, obwohl ich Fehler gemacht habe.“ Kurz hörte man kleine Steinchen unter den schweren Stiefeln des Stummen knirschen, als würde man antworten wollen, aber unfähig zu sprechen war. Wusste er, dass es ihm genauso ging? „Wir hatten dennoch Spaß“ Er konnte das Grinsen nicht sehen, aber er fühlte es, dass Roger gerade in diesem Moment breit grinste, während sein Auge alles andere als Freude ausstrahlte. „und das werde ich nie vergessen.“

Ich glaube, dass Morgen stärker ist als Gestern
und ich glaube, dass dein Kopf das einzige ist, dass dir im Weg steht.
Ich wünschte, du könntest deinen Narben sich in Schönheit verwandeln sehen.
Ich glaube, dass es heute okay ist nicht okay zu ein

Halt durch
Weil ich bereits dort war, wo du bist.
Und ich den Schmerz gespürt habe zu verlieren wer man ist.

Und ich bin so oft gestorben, doch ich bin immer noch am Leben.

Szenen deiner Geschichte

Welches Gewissen wollte das Mädchen wachrütteln? Er ist Pirat. Hat gemordet, vergewaltigt, geraubt, geplündert und seine Seele verkauft. Der einzige, der ihn retten kann, ist nicht mehr da. Sein Name ist Asche. Sein Name ist Rauch. Niemand erinnert sich. Wenn man so lange lebt, schwebt man in der Versenkung der Vergessenen.

Ganz leise, wie das wehen des Windes, ein Flüstern in seinem Kopf, das immer lauter raunt, sich zu schweren Worten formt und Gestalt seiner Vergangenheit annimmt.
„Gib ihnen Zeit, Beckman. Versuch die Menschen zu verstehen.. ja, ja, ich seh’s an deinem Gesicht, das immer so ernst ist, dass du das nicht willst, dass du das nicht für nötig erachtest, aber versuch’s. Schau hinter ihr Schauspiel und erkenn‘ die Tragödie hinter jedem Lächeln. Die Menschen sind keine Maschinen, keine Zahlen, in ihrer Natur liegt keine Gleichung, die du berechnen kannst. Sie sind.. zerstreut und du musst dich mit ihnen auseinandersetzen, als wäre es eine neue Entdeckung. Eine Insel, die du ausmisst, die du erst neu kennenlernst.“ Er lächelte. Roger lächelte, als wäre er der beste lebendige Beweis seiner Worte, die sich mühsam in sein Bewusstsein schieben, als stände man neben ihm, klopft er ihm auf die Schulter und grinst sein breites Grinsen, dass alles andere von dieser Welt tilgt. „Hör sie an, manchmal finden die Menschen nicht sofort die richtigen Worte und sie klingen ganz anders, als sie gemeint sind. Zeig Geduld.“ Drecksack.

Als hätte man in den Himmel gegriffen und nach einem Stern gefischt und plötzlich hat man sogar irgendwas kaltes zwischen den Pranken, dass man im nächsten Moment nur noch wegwerfen will.

„Ab und zu musst du dich gegen deinen Verstand entscheiden. Ich weiß, du bist klug und kennst vieles, aber das nützt dir manchmal nichts. „

Klapperhorn

Du weisst nicht, was dich erwartet.

Irgendwas ist immer

In der Theorie sind Theorie und Praxis gleich. In der Praxis nicht.

Ysardssons Welt

Science Fiction und Fantasy

Der verwunschene See

Im Märchenland

Neues aus Absurdistan

Ist es möglich, sehenden Auges die Absurditäten unserer Zeit wahrzunehmen, ohne daß einem der Mund überfließt?

Kayla McCurdy's Blog

Write the truth as you know it, as you feel it and as you learn from it.

Strange Trails

“The core of man's spirit comes from new experiences.” ― Jon Krakauer, Into the Wild

Deus Ex Teacup

Paperplanes are a way of communication, too.