Teil III – It was you that was best for me

Ich habe immer gedacht, das kann nicht das Beste für Dich sein und wir gehen solange, bis wir jemanden finden, der das Beste für Dich ist.“ Der mir was besser macht in dieser verdorrten Welt mit der verbrannten Erde und den wahnsinnigen Menschen? Ich blinzle, ich verstehe nicht, es ist als würde ein Meteor auf meiner Brust liegen, den ich nicht von mir runter bekomme. Die Welt, die stehen geblieben ist. Diese Welt, die uns in die Knie zwingt. Was sagst Du da? „Denn ich bin nicht das Beste für Dich und irgendwann findest Du jemanden der besser ist. So kommt es immer.“ Fügst Du etwas leiser hinzu, als würdest Du die Bestätigung in Deinen eigenen Worten suchen, denn von mir bekommst Du sie nicht. Von mir erntest Du nur einen ratlosen Blick und eine große Frage zwischen all Deinen Worten. „Du denkst, Du bist nicht das Beste für mich?“ Frage ich, es klingt leise und traurig. Mein Mund bleibt offen und ich fummle nervös mit den Fingern an meiner trockenen Lippe herum. Mein Herz ein schneller Tanz, den ich nicht mehr steuern kann. Ist es all die Zeit das gewesen, was Dich unglücklich gemacht hat? Ich starre Dich an, beinahe mit einem Entsetzen. Fühle den Schmerz, den es Dir bereitet, die Wahrheit die Du darin gelebt hast. Ich gehe auf Dich zu. Meine Hand berührt Deine und meine Finger schlüpfen zwischen Deine. So wie wir es immer getan haben. Von dem ersten Moment an, an dem wir uns gesehen haben. Deine Hand in meiner, ich greife zu, spüre Deine Wärme und blicke Dir fest in die Augen um meinen Worten Nachdruck zu verleihen. „Es warst immer Du. Du bist das Beste für mich. Du hast das Beste aus mir gemacht. Wie kannst Du jetzt so etwas sagen?“ Eine Stimme, die gebrochener nicht sein könnte. Gebrochen an all dem gedachten, das niemals gesagt wurde und sich nun irgendwie verkrümmt den Weg an Dein Gehör verschaffen will. Hörst Du mich? „Du bist das Beste in meinem Leben.“ Wie kannst Du das anders sehen? Wie Deinen Wert so herunter schrauben, wo ich Dir mit jedem Atemzug zeige, das ich ohne Dich nicht die bin, die hier steht. Die überlebt hat und weiter macht. Du erkennst es. Dein Blick weitet sich in meinen Augen und Du siehst, dass das meine Sicht ist. Das ich hier stehe und das das meine Worte sind, die Dich erreichen. „Wir“ Beginnst Du und drückst fest und bestimmt meine Hand. „gehen beide durch diese Dunkelheit und suchen unser Licht.“ Dein Daumen streicht über meinen Handrücken, so wie ich das manchmal getan habe, um mehr als nur den Kontakt zu zeigen, auch um zu zeigen, das ich lebendig bin und Du lebendig bist und es dieses große Wir gibt. „Dann bleibe ich solange bei Dir und versuche immer Dein bestes zu sein.“ Du lächelst wieder, dieses breite frohe Grinsen. Bis über beide Ohren, bis zu Deinen Augen mit den kleinen Fältchen, die davon verkünden, dass dieses Lächeln alles ist. „Und ich bemühe mich für Dich das Beste zu sein.“ Ob ich das jemals war? Was siehst Du all die Zeit in mir, dass Du geblieben bist? Du beugst Dich nach vorn und lehnst Deinen Kopf auf meine Schulter. „Ich bin müde.“ Sagst Du und ich antworte Dir: „Ich weiß.“

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