Did you ever notice I’ve been ashamed?

Im Kopf und im Herzen dieses auf zucken, dieses unnahbare Greifen, nach etwas, dass man nicht haben kann, das man so sehr will, aber nicht bekommt. Ich bekomme alles was ich will, aber nicht was ich brauche, denke ich oft und weiß nicht einmal was das ist. Und ich habe Angst, das es eine Strafe ist, so viel Glück zu haben und Freude zu empfinden. Aber was, wenn es ein Geschenk ist?

In dieser einen Szene, die mich so überwältigt hatte, brennt es in meinem Innern und möchte genau das ein ganzes Leben lang empfinden. Dieses vollkommene Interesse für einen anderen, dass man ihm nachläuft und merkt, dass etwas nicht stimmt. Es ist so selten geworden, dass man hinsieht, das man dem nachgeht, hinein rennt, in dieses Unbekannte des Anderen und sich damit auseinander setzt. Es ist weniger geworden und ich habe das Gefühl, es hört ganz auf. Über mir eine graue Decke, die alles abschirmt, selbst den Mut und die Motivation. Dabei sind manche Gedanken so greifbar, dass nur mein Wille sie vom Tun abhält. Jemanden berühren, nicht mit den Fingern, sondern mit dem Geist. Ganz tief eindringen und merken, dass man wichtig ist, dass Du wichtig bist.

Und dann diese Achtung, dieser Respekt und der Ungewissheit dem gegenüber, gleich einer Angst, kriecht sie in meine Glieder und lähmt mich. Mir fehlt es an dem Essentiellen. Dem einen Schritt der wichtig ist. „Bitte zerbrich mich“, denke ich in dem Glauben, das damit alles geheilt wäre.

Aber ich werde mich nicht beklagen
Nein ich werde mich nicht beklagen
Auch wenn meine guten Zeiten lange vorbei sind
Sie werden sicherlich eines morgens wieder zurück sein
Also werde ich mich nicht beklagen, nein, nein

Meine Seele ist ein Spiegel, eine Reflexion die nur ich kenne
Und für die, die mich hassen:
Je mehr ihr mich hasst, desto mehr helft ihr mir
Und für die, die mich lieben:
Je mehr ihr mich liebt, desto mehr verletzt ihr mich

Und auch wenn ich meine Träume nicht verstehe, weiß ich,
dass da Hoffnung ist, dass da Hoffnung ist. Irgendwo ist Hoffnung

Ich träume, ich lächle, ich laufe, ich weine
Ich träume, ich lächle, ich laufe, ich weine

Du wirst nicht unbedingt sagen, dass es eine wundervolle Welt ist
und dass es ein wundervolles Leben ist
und dass es ein wundervoller Tag ist
So wie gestern

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