Liebe tut nicht weh


Es sind immer die eigenen Gedanken die wehtun, zusammen mit den Handlungen der Person für die man glaubt Liebe zu empfinden. Aber wer bin ich, zu behaupten was Liebe ist und ob sie wehtut oder nicht? Es war nur ein Gedanke der mir heute kam, als ich über meinen Gefährten nachgedacht habe und über das Glück einen Menschen wie ihn zu kennen. Jene Gefühle und die Verbindung, die nicht wehtut und nicht auf Schmerz aufgebaut ist. Etwas, das langsam heilt und die Wunden verarztet, die mit all den Jahren entstanden sind. Nicht alles wird narbenlos bleiben, einiges reißt immer wieder auf, doch er gibt mich nicht auf, egal wie schrecklich ich bin und reicht immer das Pflaster. Es ist eine Art Liebe, an die ich nicht geglaubt habe, eine die ich nie gesehen habe. Die leicht ist, schmerzfrei, ohne mir wehzutun. Nichts das um sich schlägt, festgehalten werden will oder mit aller Kraft versucht sich mir zu entziehen oder die Kraft raubt. Es ist einfach, leicht, schwebend. Vertrauen, Treue, Loyalität, Freundschaft, Intimität sind auf einmal federleichte Begriffe mit Sinn. Nichts worum man kämpfen muss oder das man erzwingt. Wo ich bisher nur einen Kampf gesehen habe in dem ich verliere, ist dies ein schwereloser Tanz in dem es keine Verlierer gibt. Wir gewinnen in jedem Moment, den wir zusammen verbringen, und statt weniger zu werden, wird es immer mehr.

Einzig die einsamen Momente, getrennt voneinander, wenn ich nicht aufpasse, machen mir Angst. Angst, dass er verschwinden könnte, dass eine höhere Gewalt ihn fortzerrt. Etwas, worauf ich keinen Einfluss habe, geschieht und all mein mageres Glück wird fortgespült. Mit ihm habe ich wieder atmen gelernt. Ich bewahre es wie meinen Schatz.

Johannes Falk – Bitte lieb mich

Was mir fehlt

Auf einmal wurde mir bewusst was dieses klaffende Loch ist. Was diese Leere und Hoffnungslosigkeit in mir ausmacht. All die Realität und die Wirklichkeit. Die Menschen, die ihre Träume verloren haben, die sie gegen Mechanik und Automatismus ausgetauscht haben. Diese Lethargie, die mich streift und ermüdet. Es ist der Verlust der Liebe. Mein romantisches Herz, dass an der Realität zerschellt ist. Mein Herz, das von einem Mann zerschnitten wurde und nicht mehr bebt.
Ich hatte immer jemanden oder Etwas, wofür mein Herz geschlagen hat. Wofür ich aufgestanden bin und jeden Tag durchgestanden habe. Jemand, den ich faszinierend fand. Für den ich geatmet habe. Einen Grund um weiter zu machen, um etwas in der Welt zu suchen. Wie eine Hoffnung. Ein helles Licht. Damals als das Licht nur für diesen einen Mann gebrannt hatte, so hell und leuchtend, das all meine Worte seine Farbe trugen. Das meine Wünsche alle an ihn gingen und dass meine Zunge nur seinen Namen sprach, wie auch meine Vorstellung nur ihn kannte, war der Grund warum ich existierte. Doch dieser Mann hat mich meiner Liebe beraubt und sie mit Füßen getreten. War das die Strafe für all meine törichten Gefühle? Für diese Dummheit?
Heute, als ich seit Monaten auf den Film von Violet Evergarden gewartet habe, und ihn endlich schaute, strömt das alles aus mir heraus und wird mir klar. Ich habe all das verloren, als er mir alles genommen hat. Als das vage Versprechen von Hoffnung zur Dunkelheit wurde. Ich wusste, dass etwas zerbrochen war, das irgendwas kaputt gegangen ist, aber ich konnte es lange Zeit nicht benennen. Ich habe nie jemanden so geliebt wie ihn. Nie jemanden mit diesem Blick angesehen. Es gab niemanden an meiner Seite, der seinen Platz ausfüllen konnte, egal mit welchen Mitteln ich diese Leere stopfen wollte. Ich bin verloren gegangen und die Welt um mich herum ebenso.


Mein Vater glaubt noch an eine Welt, in der man sich zufällig auf der Straße oder im Supermarkt trifft und verliebt. Aber so eine Welt gibt es nicht mehr. Sie glotzen alle in ihre Smartphones und können nicht weiter als bis zu ihrer Nasenspitze denken. Die Gespräche sind flach und ihnen fehlt die Tiefe. Aber ich will mehr. Das volle Programm. Über einem Bett aus Rosen, bis zum über die Schwelle tragen und tiefgreifende Gedanken teilen und spüren. All den romantischen Quatsch in Liebe verpackt. Etwas, dass sich echt anfühlt, wahrhaftig ist. Doch so etwas gibt es nicht mehr. Ich habe all diese Ideen in meinem Kopf und manche davon umgesetzt und andere verworfen, weil es am Ende nichts mehr wert war.
Ich schreibe Briefe immer noch gern mit der Hand, auf teurem Papier in edlen Briefumschlägen. Die alten Traditionen sind mir lieber, als das was kommt und ist. Alles ist so weit weg. Meine Gefühle sind wie taub und eingeschlafen. Tief in einem lang andauernden Traum gefangen. Oft falle ich in die selbe Starre, den selben Trott, wie all die anderen Menschen und das macht mir am meisten Angst. Darin zu versinken. In einem Hamsterrad aus Wehmut. In dem ich mich verliere und nichts mehr spüre. Auch habe ich Angst überhaupt noch etwas zu empfinden, weil von Außen immer das Gerede laut wird und die Stimmen brutal, wenn man nur mal für einen Moment unglücklich ist. Lieber sehen sie ein aufgesetztes Lächeln als die echten Tränen. Lieber ist ihnen die Gleichgültigkeit der Komfortzone als den Mut der Liebe zu riskieren. Bin ich auch schon darin gefangen? Habe ich den Mut verloren, weil ich mit Füßen getreten wurde? Weil die Hoffnung auf Liebe, für mich nicht mehr gilt?
Ich wünschte für jeden gäbe es die Liebe, die es auch in Filmen und Büchern gibt. Irgendwann ein Happy End.

Jackie Chan & Kim Hee Seon – Endless Love

Falsche Vorstellung

***Trigger Warnung***

Ich rate davon ab bei traumatischen Erfahrungen, Instabilität oder anderer aufwühlender Gedanken, diesen Text zu lesen.

Eine alte Geschichte. Der Beginn vom Ende. Der Anfang von Nichts. Auch das fällt mir leichter aufzuschreiben, weil ich so oft darüber gesprochen habe. Man bot mir sogar eine Anzeige an, Hilfe in dieser Sache, sogar Schutz, aber ich habe abgelehnt. Weil ich das nur noch vergessen will und es nicht schaffe. Es gibt Gesichter, die sehen wie seines aus und Menschen, die sind wie er und dann hält die Welt für einen Moment den Atem an, während mein Herz viel zu schnell rast.

All meine Texte vor 2017 handeln von einem Mann und einer Liebe. Von einem Gefühl, dass mich immer begleitet hat und dem Kampf, ihn zu vergessen, den ich immer verloren habe. Es handelt von einem Menschen, der mich seit der 8. Klasse gefesselt hat, weil er mir Aufmerksamkeit geschenkt hat, weil er sich um mich gekümmert und gesorgt hat. Weil ich auf diese lächerlich menschlichen Gefühle herein gefallen bin und mir niemand vorher und nachher dieses Gefühl gegeben hat. Als würde ich gesehen werden, erkannt und geschätzt. Ich, die von der Welt keine Ahnung hat, von der Grausamkeit der Menschen und ihren psychopathischen Spielen. Ich, die nicht gewusst hat, wie gut die Masken sitzen können, wie geübt die Worte sind und welche Macht ein Mensch auf einen anderen haben kann.

Der letzte Schultag, war wie der Ende meines Lebens. Ich hatte Angst vor diesem Tag, weil ich den Mann dann nicht mehr wieder sehen werde. Zu unserer Abschlussfeier, bat er mich um einen Tanz, aber da ich nicht tanzen kann, habe ich abgelehnt. So viele Jahre habe ich mir Vorwürfe gemacht und so viele Bilder eskalieren in meinem Kopf, so viele Vorstellungen die alle einmal Worte gewesen sind und nie Wirklichkeit. Ich dachte hin und wieder, dass ich die Zeit überwunden hätte, dann kam ein Traum, ein Geruch oder eine Erinnerung und alles war wieder da. Ich habe diesen Mann mit meinem ganzen Herzen geliebt oder zumindest die Vorstellung von diesem Mann.


2017 hatten wir Klassentreffen. Ganz eifrig habe ich zusammen mit einem anderen Klassenkameraden alles organisiert. Und dann, dann endlich war der Tag. Meine Haare frisch gefärbt in dem frechen Kupferrot. Ich hatte meine Lieblingsbluse in dunklem Türkis an, eine schwarze Hose und sogar Make-Up aufgelegt und Nagellack drauf. Als hätte ich mich nur für ihn schön gemacht. In dem ersten Lokal hat er mich keines Blickes gewürdigt und ich habe begonnen zu trinken. Alles was die Runde gemacht hat, habe ich inhaliert. Dann sind wir weiter, weil ich keine Ahnung von diesen Dingen habe. Erst wollten wir in die eine Kneipe, aber die war schon voll. Auf dem Weg dorthin, habe ich ihn gefragt, warum er nie auf meine E-Mail geantwortet hat. In jener, in der ich ihm das erste Mal meine wahren Gefühle mitgeteilt habe, in der ich aber auch gesagt habe, dass ich diese Gefühle zurück gebe, damit ich mit meinem Freund zusammen sein kann. Aber so leicht, gibt man seine Gefühle nicht ab. Etwas veränderte sich in seinem Blick, er legt seine Hände auf meine Schultern und beugt sich zu mir hinab. „Was hätte ich denn darauf antworten sollen?“, hat er gesagt. Seit dem Moment, wich er mir nicht von der Seite. Wir saßen uns in der nächsten Bar gegenüber und er hat nur noch mit mir geredet. Ein schöner Traum der wahr wurde. Alle Aufmerksamkeit auf mich. Für mich. Von ihm. Zwischen all den betrunkenen Fetzen weiß ich noch, wie er bewundernd gefragt hat woher ich Eva Strittmatter kenne, weil das gar nicht mein Jahrgang ist, ich aber ihre Gedichte liebe. Dann hat er gefragt, wo ich dann hingehe, wenn das alles hier vorbei ist und ich habe gesagt, dass weiß ich noch nicht. Das ist der Moment in dem alles gekippt ist und ich gespürt habe, dass ich die Zeit austricksen kann. Dass ich mir holen kann, was mir gehört, aber das ich nicht damit gerechnet habe, was wirklich kommt. Er hat mich zu sich in die Pension eingeladen, ist aufgestanden und wir haben uns verabschiedet. Ich von meinem Bruder, der mich nicht gefragt hat und nichts gedacht hat. Nur ich, ich habe am nächsten Tag und die nächsten Jahre nur daran gedacht und mich gefragt, warum er mich nicht aufgehalten hat mit dem Teufel zu gehen.


Er zieht mich in eine Ecke von dem geschlossenen Kaufhaus und nimmt mich in die Arme, ich beginne zu weinen, weil ich es nicht glauben kann, das das wirklich passiert und ich betrunken bin und voller Gefühle. Wild und ungezähmt und berauschend. Wir gehen dann weiter und ich frage wie weit es noch ist. Dann sind wir da und er legt mich aufs Bett, fragt ein paar Mal ob er mich anfassen darf, ob er mich berühren darf und ich sage nein. Nein, das möchte ich nicht. Dann muss ich mich übergeben und er zieht mich aus, stellt mich unter die Dusche, dann steht er hinter mir, nackt und ich spüre etwas in meiner Hand, dass ich nicht fühlen wollte. Ich lande nackt im Bett und er dringt in mir ein, ohne dass ich mich wehren könnte. Irgendwann während er gekommen ist und sich noch mal duscht, greife ich nach dem Wort, das ich verloren habe: Seele. Ich habe meine Seele in diesem Moment verloren, genau so hat es sich angefühlt. Ich schreibe noch irgendwas betrunkenes an den einen Mensch, der mir noch etwas bedeutet hat. Dann schlafe ich ein und wache wieder auf. Es ist kein Glücksgefühl in mir. Nur Leere. Beklemmung und Angst. Wir frühstücken zusammen und er redet über meine Mutter und das er sie komisch findet, macht Witze über sie, die ich nicht witzig finde. Fährt mich zu meinem Freund, den ich die Nacht habe allein und im unklaren gelassen habe. Er fragt ob er mich küssen darf und ich sage nein. „Dabei würde ich deine Lippen so gern schmecken.“ Hat er noch hinzugefügt und ich habe schwach gelächelt, bin wankend ausgestiegen und zu meinem Freund. Ich habe ihm erzählt was passiert ist und habe geweint und weiß noch, dass ich an der Heizung hinunter gerutscht bin, weil mir so kalt war und ich so schwach war. Er ist gegangen und hat mich allein gelassen in seiner Wohnung.

Nach diesen Geschehnissen wollte er noch mit mir perverse Nachrichten auf dem Handy austauschen. Hat mir Bilder und Videos von sich geschickt und wie er sich selbst befriedigt. Ich habe im ersten Moment nach jedem bleibenden Strohhalm gegriffen. Weil ich es nie anders gelernt hatte und noch immer die Hoffnung hegte, dass ich die Liebe bekomme, die ich mir gewünscht habe. Das ich Zuneigung, Zärtlichkeit und Aufmerksamkeit bekomme. Dass ich gesehen und gehört werde. Aber ich habe mich getäuscht. Ich war ein Objekt. Ein Objekt der Begierde. Nach dieser Erkenntnis habe ich ihm geschrieben, dass ich das nicht mehr möchte und dass er über das nachdenken soll, was er getan hat. Er hat mich verurteilt und gemeint, dass ich kein Opfer wäre. Er hat geschrieben, ich bin nicht das Opfer. Aber er hat sich nie entschuldigt und sich auch bis heute nicht mehr gemeldet.

Er hat mir gesagt, dass er das nicht zum ersten Mal getan hat. Er hat in seinem Judoverein einst eine Schülerin in der Umkleidekabine gevögelt.

Hätte ich doch etwas tun sollen? Warum bin ich so schwach und unbrauchbar? So leicht zu fangen und so einfach zu brechen.

der Löwe und das Lamm


Als Kind habe ich jeden Tag geweint. Ich habe ein Tagebuch darüber geführt, wie schlecht es mir ging und welche Ereignisse es gab. Mit kleinen Symbolen, wie Dreiecken, Kreisen, Vierecken oder Ausgedachtem. All das habe ich in ein kleines Kalenderbüchlein jeden Tag festgehalten, Tage an denen ich geweint habe, an denen es mir schlecht ging, an denen etwas passiert ist, an denen ich Kopfschmerzen hatte usw. Über die Zeit ist mir immer mehr eingefallen und alles wurde akribisch festgehalten. Die Bilanz unterm Strich sah erschreckend aus. Im Vergleich und Quadrat dazu, weine ich heute seltener, aber dafür umso verzweifelter. Wohin hat mich letztendlich mein Weg geführt? Er hat mir gezeigt, dass das Leben ausweglos ist. Das jeder Versuch dem Leben zu entrinnen, gestoppt und verboten wird. Das egal wie sehr ich leide, wimmere, weine, strample, kämpfe und dagegen angehe zwecklos ist. Es hört nicht auf. Ich bin dem ausgeliefert. Mir und meinen Gefühlen. Irgendwann verdränge und vergesse ich es für eine Weile. Aber ein unbedachter unbeschwerter Moment und das Glashaus zerbricht, bekommt Risse und wird zu spiegelnden Scherben auf denen ich gehe und mir die Haut blutig schneide.


Heute als ich den Löwen gesehen habe. Als er in meine Richtung gestarrt hat und mich der Blick, dieser blinde befleckte Blick in die Brust traf, habe ich mit den Tränen gekämpft. Denn es hat mich unvorbereitet getroffen. Ich habe geschluckt und mir gesagt, dass es besser wird, dass ich stark bin und vergehen wird. Aber tief in mir, tat alles weh und ich hätte mir am liebsten die Kehle aufgeschnitten. Es ist nicht fair und der Löwe ist schön und dunkel und so weit weg. Für ihn bin ich gleichgültig. Womöglich noch schlimmer. Ein Dorn im Auge, das Schwert, dass ihn von hinten angriff, das Gift, dass ihn verletzte. Die letzte Person, mit der man zu tun haben will. Und ich gehe zugrunde daran, nur wenn ich den Löwen sehe. Egal ob auf der anderen Straßenseite oder über dem Marktplatz gehend, egal ob Nahe oder Fern. Ich zittere und in mir tobt ein Sturm der mich beben lässt. Meine Kehle zugeschnürt und meine Augen feucht. Ich schlucke schwer und habe lange zu kämpfen. Auch in den Träumen verfolgt er mich bis tief in den Abgrund und öffnet weit sein Maul. Es ist ein Jahr her und es fühlt sich noch immer an, als wäre es gestern, wenn er so nahe ist. Wenn der Löwe auftaucht geht sein Brüllen durch mein Mark.

Lloyd Llewellyn – Long Way Down

Keine Liebe

Nicht für jeden ist es bestimmt Liebe zu finden und wenn man sie einmal gefunden hat, wenn man sie einem Menschen schenkt, ist es auch nicht immer gegeben, dass diese Liebe erwidert wird. Mein Leben war gehäuft von diesen Ereignissen. Ich habe geliebt, ich habe so sehr geliebt, mich hingegeben mit der letzten Faser meiner Seele, alles gegeben, doch alles umsonst. Jemand so empfindsames wie ich, sollte nicht so viel Abneigung erleben, nicht so viel Leid ertragen und so viele Blicke voller Bosheit und Feindschaft – nicht wenn es um Liebe geht. Nicht für jeden hat die Liebe ein Happy End. Für mich war sie niemals etwas erstrebenswertes, nie etwas schönes, nicht mal im Ansatz brachte sie mir Glück oder ein gutes Gefühl. Viele Male wurde ich gebrochen, bis nichts mehr zu reparieren war, bis die Scherben zu Staub wurden. Ich wurde von der Liebe verraten. Für mich ist das nicht der Weg den ich noch gehen will und es ist besser lieber allein zu sein, als von ständigem Schmerz umgeben. Wie viel Drama um sie gemacht wird, wie viel Tränen ihretwegen fließen und wie viel Gräueltaten aus ihr entstehen – jeder in der Selbstsucht gefangen, das dies der einzige Sinn im Leben sei.

Heute bin ich so zerbombt von diesem Gefühl, dass meine Angst alle Emotionen verschluckt und ich mich unwohl fühle, wenn ich nur daran denke. Gleichzeitig klafft dieses unermesslich tiefe und leere Loch in mir, die Sehnsucht einmal das zu haben, was für manche so normal ist. Die Erwiderung von einem schönen Gefühl, das Lächeln und das Glück, dass damit einhergehen kann, die Hoffnung auf eine Zukunft die man nicht allein durchstehen muss. Dennoch fehlt in mir der Glaube, dass ich jemals wieder dazu fähig bin vergleichbares für irgendjemanden zu empfinden. Es ist blass um mich geworden. Die Farben verschwinden und der Blick nach vorne ist trüb.

Mantus – Keine Liebe
Klapperhorn

Du weisst nicht, was dich erwartet.

Irgendwas ist immer

In der Theorie sind Theorie und Praxis gleich. In der Praxis nicht.

Ysardssons Welt

Science Fiction und Fantasy

Der verwunschene See

Im Märchenland

Neues aus Absurdistan

Ist es möglich, sehenden Auges die Absurditäten unserer Zeit wahrzunehmen, ohne daß einem der Mund überfließt?

Kayla McCurdy's Blog

Write the truth as you know it, as you feel it and as you learn from it.

Strange Trails

“The core of man's spirit comes from new experiences.” ― Jon Krakauer, Into the Wild

Deus Ex Teacup

Paperplanes are a way of communication, too.